Steckbrief

Vorname:

Anouschka

Nachname:

Strang

Postanschrift:

Am Lenkert 42a
53177 Bonn

Telefon:

Festnetz: 0228 3903285
Mobil: 01520 1563038

E-Mail:

strang@promotionserfolg.de

Internet:

http://anouschkastrang.wordpress.com
www.promotionserfolg.de

Arbeitet(e) bei:

Wissenschaftsladen Bonn e.V.
IHK Bonn/Rhein-Sieg
Universität zu Köln
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Gegen die Lehrbeauftragte der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Dr. Anouschka Strang wurde Anzeige erstattet, weil sie versucht hatte, mich zur Duldung der von ihr willkürlich geänderten Prüfungsbedingungen zu nötigen.

Anzeige_1
Anzeige_2
Anzeige_3

Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wurde zunächst wegen fehlender Beweismittel abgelehnt.

Einstellungsbescheid_1
Einstellungsbescheid_2

Mit der Beschwerde gegen diese Verfügung wurden Zeugen benannt und Beweismittel nachgereicht.

Beschwerde_1
Beschwerde_2

Auf meine Beschwerde hin wurden die Ermittlungen gegen Anouschka Strang aufgenommen.

Wiederaufnahme

Dem Herrn Ivens war offenbar entgangen, dass er beim Amt für Strafvereitelung tätig ist, und er nur Unschuldige zu verfolgen hat.

Deshalb musste Birthe Osthus die Kuh wieder vom Eis zu holen. In meiner Anzeige hatte ich darauf hingewiesen, dass die Lehrbeauftragte Anouschka Strang mir den Vortragszeitpunkt vorschreiben wollte, obwohl sie den anderen Studenten keinerlei Vorgaben bzgl. der Vortragsreihenfolge gemacht hatte, und dass diese die Reihenfolge sogar untereinander absprechen konnten. In meiner Beschwerde vom 03.05.2015 gegen die Nichteinleitungsverfügung hatte ich zudem auch noch Zeugen benannt, die bestätigen konnten, dass die Beschuldigte keine zwei weiteren Studenten aus organisatorischen Gründen „gebeten“ hatte, in Gegenwart beider Prüfer vorzutragen.

Birthe Osthus stellte das Verfahren dennoch − ohne die Zeugen vernommen zu haben − mit der Begründung ein, dass die Lehrbeauftragte mir den Zeitpunkt meines Vortrages vorschreiben durfte, weil sie die Vortragsreihenfolge koordinieren musste.

02_Einstellungsbescheid_1
02_Einstellungsbescheid_2

Gegen die Einstellung wurde Beschwerde eingelegt.

06_Beschwerde-1
06_Beschwerde-2

Da die Staatsanwaltschaft bestrebt war, die Klageerzwingung zu verhindern, wurde ich, obwohl ich um Mitteilung gebeten hatte, über den weiteren Verlauf und Ausgang des Verfahrens im Dunkeln gelassen.

Am 23.02.2016 behauptete dann der Prüfungsausschussvorsitzende Prof. Dr. Andreas Bunzemeier während meiner Einsichtnahme in das von Michael Steiner gefälschte Prüfungsprotokoll, dass ein Gericht die Beschuldigte vom Vorwurf der versuchten Nötigung freigesprochen hätte.

Eine wenig glaubwürdige Aussage, da keiner der Zeugen − auch nicht der Geschädigte als Hauptbelastungszeuge − je geladen und in einem öffentlichen Verfahren verhört wurde.

Um endlich das Klageerzwingungsverfahren betreiben zu können, wurde die Staatsanwaltschaft erneut dazu aufgefordert, mir den Verfahrensstand mitzuteilen.

07_Verfahrensstand

Da ich auf dieses Schreiben bislang keine Antwort erhalten habe, ist davon auszugehen, dass meine Beschwerde gegen die Einstellung des Verfahrens gar nicht an die Generalstaatsanwaltschaft Köln weitergeleitet wurde.

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